Aktuelles

Hier finden Sie einerseits Termine, Veranstaltungen, Artikel und Mitteilungen der LAGF sowie ihrer Mitgliedsverbände. Andererseits stellen wir Ihnen ebenfalls Informationen und News von Partnern zur Verfügung und Verlinken deren Artikel und Angebote.



Aktuelles aus Sachsen


Dresden, 11.06.2021


Diskussionsabend mit den Sächsischen Bundestagskandidaten „Familiengerechtigkeit in der Politik – hehrer Wunsch oder konkretes Ziel?

 

Familien tragen nicht nur in Pandemiezeiten die sozialen Hauptlasten unserer Gesellschaft, deshalb gehören Familien in den Mittelpunkt des politischen Handelns. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Bildung, Gesundheitsschutz und Erholung sowie finanzielle Stabilität müssen für Familien gewährleistet werden.

 

Daher möchten wir am 14. Juli 2021 von 17:00 – 19:00 Uhr die Frage diskutieren:

 

Familiengerechtigkeit in der Politik – hehrer Wunsch oder konkretes Ziel?

 

und dazu mit den sächsischen Spitzenkandidatinnen und Spitzenkandidaten Yvonne Magwas MdB (CDU), Holger Mann MdL (SPD), Dr. Paula Piechotta (Bündnis 90/ Die Grünen), Katja Kipping MdB (LINKE), Thomas Weidinger (Freie Wähler), Torsten Herbst MdB (FDP) und N.N. (AfD, angefragt) über ihre Positionen im Bundestagswahlkampf ins Gespräch kommen.

 

Das Format ist unter den aktuellen Umständen vollständig online. Die Diskussion wird zentral auf dem YouTube-Kanal der LAGF

 

https://www.youtube.com/channel/UCFnH6QpBz1LPvrb_BpqkELA

 

abrufbar sein und dort auch später noch zur Verfügung stehen.

Zur Einstimmung auf die Thematik des Diskussionsabends werden ab dem 28.06.21 verschiedene Videobeiträge zu den Themen:

 

1.       Steuergerechtigkeit und Rentengerechtigkeit für Familien in Deutschland

2.       Gerechtigkeit in der Sozialversicherung

3.       „Gesundheits-Gerechtigkeit“: Müttergesundheit + Familiengesundheit

4.       „Kindergerechtigkeit – Familienformengerechtigkeit unabdingbar!“

 

auf unserem YouTube-Kanal bereitgestellt.


05.03.2021


Lockdown, Homeschooling – und wie weiter?

Gemeinsames Positionspapier LAGF Sachsen und LER Sachsen

In einer gemeinsamen Arbeitssitzung haben sich Vertreter des Landeselternrates und der Familienverbände über die Auswirkungen der Corona-Pandemie ausgetauscht. Von den Einschränkungen im Schul- und Kitabetrieb sind die Schüler und Schülerinnen nicht nur in Bezug auf ihre schulischen Leistungen und Lernstände betroffen. Die Folgewirkungen sind deutlich umfassender. Sie reichen in den Alltag der Familien hinein, der von Homeschooling, Homeoffice, Schwierigkeiten in der Vereinbarkeit der vielen verschiedenen Rollen, Sorgen, finanziellen Belastungen und ggf. Krankheit und Quarantäne geprägt war und noch ist.

 

Schon jetzt muss auf die entstandene Problemlage eingegangen werden, um für die Zeit nach dem Lockdown vorbereitet zu sein!

Nicht nur die Schulen und Lehrer müssen mitgenommen werden, auch die Familien! Die unterstützende häusliche Umgebung ist unverzichtbar für Bildungserfolge und muss entsprechend Gehör finden.


9.12.2020


Die sächsischen Familienverbände appellieren: Familien im Lockdown in den Mittelpunkt stellen!

Die sächsischen Familienverbände haben in einer gemeinsamen digitalen Sitzung mit Blick auf alle Familien in Sachsen zusammengetragen, was zwingend beachtet werden muss bei den Planungen und Maßnahmen für einen schärferen Lockdown in Sachsen zur Eindämmung der Pandemie.

 

„Weitere Corona-Maßnahmen im Freistaat Sachsen schienen wohl unausweichlich.“, so Eileen Salzmann, Vorsitzende des Deutschen Familienverbandes Sachsen e.V., „Das sächsische Gesundheitssystem darf nicht überlastet werden. Aber diejenigen, die immer mehrfach von einschränkenden Maßnahmen betroffen sind, sind die sächsischen Familien -und gerade auch Mehrkindfamilien dürfen hier nicht benachteiligt werden.“

 

„Neben den anstehenden Maßnahmen, die mutmaßlich auch Familien wieder stark einschränken werden, müssen wir den Blick auch auf die nächsten Jahre im Freistaat Sachsen richten“, bekräftigt Friedhelm Fürst, Vorsitzender der Evangelischen Aktionsgemeinschaft Sachsen e.V., „Perspektivisch darf es zu keinen Kürzungen in den Familienunterstützenden Bereichen kommen. Familien sind auch über 2020/2021 hinaus unsere Zukunft, egal in welcher Konstellation sie leben.“

 

„Gerade mit Blick auf den ländlichen Raum müssen wir die Familien stärken“, betont Michael Hannich, Vorsitzender des Familienbundes der Katholiken, Landesverband Sachsen, „Dies bedeutet einen raschen und deutlichen Ausbau der digitalen Strukturen, um den Zugang zu Bildung und Unterricht, die Kommunikation untereinander und digitaler Familienbildungsangebote zu ermöglichen.“

 

„Für Alleinerziehende, Einelternfamilien und Soloeltern mit Kind/ern muss insbesondere bezüglich der Kinderbetreuung klar die Einstufung als systemrelevant erfolgen“, betont Jens Müller, Vorsitzender des Landesfamilienverband SHIA e.V., „Eine Kinderbetreuung muss gewährleistet werden und Familien im SGBII-Bezug sollten Waren- oder Geldgutscheine erhalten, um notwendige digitale Endgeräte zur Beschulung nutzen zu können.“


30.10.2020


Landesbeirat für die Belange von Familien

Am 15.10.2020 tagte der Landerbeirat für die Belange von Familien. Es wurden Frau Eileen Salzmann vom Deutschen Familienverband LV Sachsen als Beiratsvorsitzende und Frau Andrea Gaede vom Landesjugendausschuss als stellvertretende Beiratsvorsitzende gewählt.

 

In der Sitzung wurde über die Auswirkungen des ersten Lockdown im Frühjahr 2020 diskutiert und im Ergebnis folgendes Thesen-Papier mehrheitlich verabschiedet (unter Enthaltung des SSG und der IHK). 

Lockdown 2.0. – 4 relevante Aspekte für Familien

Input vom Sächsischen Landesbeirat für die Belange von Familien

 

Im Frühjahr 2020 waren zur Eindämmung der Corona-Pandemie eingreifende Schritte in alle gesellschaftlichen Bereiche nötig. Kurzfristig wurden Unterstützungsmaßnahmen seitens Bund und Land umgesetzt. Das ist zu würdigen. Die Maßnahmen brachten Erfolg, aber sie verlangten besonders den Familien, Kindern und insbesondere Alleinerziehenden enorm viel ab. Bis heute sind die Auswirkungen spürbar, Kinder waren lange Zeit auf sich allein gestellt, der Familienalltag wurde durch Kita- und Schulschließungen auf harte Belastungsproben gestellt, die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes war hoch, bis heute sind Termine in Familienberatungsstellen rar.

Der Landesbeirat setzt sich mittels dieses Impulspapiers dafür ein, dass bei einem weiteren möglichen „Lockdown 2.0.“ bzw. bei regionalen Shutdowns folgende familienrelevante Aspekte besonders betrachtet werden. Denn die Bedürfnisse von Familien, aber auch die Bedürfnisse älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen müssen besondere Berücksichtigung finden. Der Beirat bietet hierfür seine Expertise und seine Netzwerke an.


29.10.2020


Online Kurs für Eltern zur sächsischen Lernplattform LernSax

Seit Mitte Oktober 2020 können sich sächsischen Eltern jetzt mit einem Onlineseminar über die Funktionsweise der sächsischen Lernplattform LernSax informieren.

LernSax soll im Fall erneuter Schulschließungen sicherstellen, dass Schülerinnen und Schüler zu Hause weiter lernen können.


16.10.2020


Corona-Update: Aktuelle Zahlen für Sachsens Schulen

Ab sofort gibt es einmal wöchentlich eine Übersicht des Kultusministeriums Sachsens zu den aktuellen Corona-Zahlen an Sachsens Schulen. 

 

Zum Wochenstart werden die aktuelle Corona-Zahlen online abrufen sein auf der Corona-Webseite. Sie bilden den Stand an sächsischen Schulen bis einschließlich Freitag der vorangegangenen Woche ab.

 

Aktuelle Informationen zum Thema Schule und Corona sind auf dem Blog des Sächsischen Kultusministeriums zu finden.


Oktober 2020


Jetzt dauerhaft zum Nachschauen online der Themenherbst "Familien in den 2020ern - Krise oder Aufbruch" der LAGF auf dem Youtube Kanal der LAGF


17.09.2020


Umgang mit Krankheits- und Erkältungssymtomen bei Kindern in der Kindertagesbetreuung und in den Schulen

Viele Eltern haben sich beklagt bei den Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen über nicht einheitliche Regeln beim Umgang mit Erkältungssymptomen. Ständig kam die Frage auf "Darf mein Kind in die Schule?".

Jetzt haben das Staatsministerium für Kultus und das Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt in Sachsen eine Empfehlung für Eltern zum Umgang mit Krankheitssymptomen raus gegeben.

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Empfehlung für Eltern
20200916-Umgang_mit_Krankheits-_und_Erka
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Berlin, 24.06.20


Pressemitteilung der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienverbände

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Familien müssen im Fokus stehen

Berlin, 24. Juni 2020 – Zum Start der am 01. Jul i 2020 beginnenden deutschen Ratspräsidentschaft fordern die in der AGF zusammengeschlossenen Familienorganisationen die Bundesregierung auf, die Familie in das Zentrum ihrer Tätigkeiten zustellen und die sogenannte Kindergarantie entscheidende Schritte voran zubringen.


„Die Corona-Krise hat in ganz Europa eindrücklich gezeigt, dass es die Familien sind, auf deren Basis Gesellschaft funktioniert“, so Daniela Jaspers, die Vorsitzende der AGF. „Während die Strukturen um sie herum zerbrachen, rückten die Familien zusammen und haben mit großen Anstrengungen vielfältige gesellschaftliche Grundfunktionen aufrechterhalten. Sie mussten jedoch zusehen, wie Rettungsschirme für Wirtschaftsbereiche aufgespannt wurden, während es für sie selbst auch finanziell immer enger wurde“, betont Frau Jaspers. „Betroffen waren dabei alle Bereiche des Familienlebens, unter anderem die Kinderbetreuung, Schule, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Pflege von Angehörigen.“

 

Die Familienorganisationen betonen, dass ein ganzheitlicher Blick auf die Bedarfe von Familien und auf alle Familienformen geworfen werden müsse. ...

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Pressemitteilung AGF
200624_PM_AGF_Start_EU_Ratspraesidentsch
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09.05.20


Ungerechte Belastung von Familien durch Steuern und Sozialabgaben – Horizontaler Vergleich deckt Schieflage auf

Familien in Deutschland sind von Armut bedroht. Der Deutsche Familienverband (DFV) und der Familienbund der Katholiken (FDK) legen dar, dass das selbst erwirtschaftete Einkommen durch Sozialabgaben bereits beim Durchschnittseinkommen nicht mehr zum Leben reicht.

 

(Berlin/Freiburg). Der Staat muss seinen Bürgern das nötige Mindesteinkommen zur Bestreitung ihrer Existenz belassen. Das wurde 1990 vom Bundesverfassungsgericht festgestellt. Mit dem Existenzminimum wird für jeden Menschen die gesellschaftliche Teilhabe gesichert. Einer Familie mit zwei Kindern und einem Jahreseinkommen von 35.000 Euro fehlen nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben bereits 270 Euro pro Monat am Existenzminimum. Mit jedem zusätzlichen Kind vergrößert sich die finanzielle Lücke. „Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Lage für Familien 2020 erneut verschlechtert“, sagt DFV-Präsident Klaus Zeh. „Durch eine familienblinde Abgabenregelung verschärfen die Sozialabgaben das Armutsrisiko von Eltern und ihren Kindern.“

 

Die seit Jahren enorme finanzielle Belastung von Familien durch Sozialabgaben zeigen der DFV und der FDK im Horizontalen Vergleich. Ihre Berechnungen gehen vom jährlichen Durchschnittsentgelt in Deutschland aus. Zusätzlich untersucht der Horizontale Vergleich Jahreseinkommen von 30.000 und 50.000 Euro sowie die Entwicklung über mehrere Jahre. „Der Horizontale Vergleich deckt die dramatische Ungerechtigkeit bei Sozialabgaben auf, mit der Familien zu kämpfen haben. Die Sozialversicherung muss endlich sozial werden“, so Zeh.


Dresden, 28.04.2020


Familienwohl in Corona-Zeiten - 10 Forderungen an die Politik

Eltern und Familien sind an ihrer Belastungsgrenze angekommen und einige bereits darüber hinaus, mit weitreichenden Folgen für sich und ihre Kinder.

 

Daher fordert die LAGF zur aktuellen Corona-Lage:

 

  1. Bei allen nächsten Entscheidungen im Freistaat Sachsen zur Corona-Lage – ob Lockerungen oder evtl. weitere Einschränkungen – muss das Kindeswohl und das Familienwohl ausdrücklich berücksichtigt werden.
  2. Eltern, Alleinerziehende, Kinder und Familien brauchen eine Perspektive, wie trotz Corona der Kontakt zu gleichaltrigen Kindern und eine Entlastung im Alltag möglich ist.
  3. Wenn Kita- bzw. Schul-Öffnungen weiterhin nicht möglich sein werden, müssen Alternativen entwickelt werden und Bewegungsräume für Kinder geschaffen werden.
  4. Es sind Regeln zu erarbeiten, wie Homeoffice und die Betreuung von Kindern einschließlich der Begleitung von Homeschooling miteinander vereinbart werden können.
  5. Für Homeschooling sind sachsenweite Leitlinien festzulegen. Die Verantwortung und die Auslegung dürfen nicht einzelnen Lehrkräften oder Schulen überlassen bleiben.
  6. Einkommenseinbußen, die aus der notwendigen Betreuung von Kindern entstehen, müssen erkannt und ausgeglichen werden.
  7. Abo-Verträge des öffentlichen Nahverkehrs für Schüler, Studenten (Semesterticketbeitrag) und Eltern im Homeoffice sind rückwirkend auszusetzen, da diese durch Schul- bzw. Universitäts-/ Hochschul-Schließungen nicht genutzt werden. Dies kann analog zu dem Erlassen der Kitagebühren geschehen.
  8. Wenn Mehrwertsteuer-Senkungen für einzelne Gruppen möglich werden, dann auch für Bedarfe von Familien – eine langjährige Forderung mit neuer Aktualität und positiver Direkt-Wirkung!
  9. Wir schlagen ein sächsisches „Corona-Elterngeldes“ vor und bieten Unterstützung bei der kurzfristigen Ausarbeitung von Leitlinien dazu an.
  10. Zur Erhöhung der Akzeptanz von notwendigen Maßnahmen fordern wir mehr Einheitlichkeit mit anderen Bundesländern – oder bei Abweichungen entsprechende Begründungen, die auf die spezifische Situation in Sachsen abzielen.

Corona zeigt: Familienleben braucht freie Zeit miteinander – es geht nicht nebenbei. Daher müssen Familien auch nach Corona mehr und vor allem angemessen entlastet und präventiv unterstützt werden.

Hier auch als Dateidownload

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Familienwohl in Corona-Zeiten - 10 Forderungen an die Politik
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23.03.2020

Hilfe für Eltern in der Corona-Zeit: Ministerin Giffey startet NOTFALL-KIZ

Die Ausbreitung des Corona-Virus stellt viele Familien vor große organisatorische und finanzielle Probleme: Eltern müssen wegen Kita- und Schulschließungen die Betreuung ihrer Kinder selbst organisieren, können ihrer Arbeit nicht in vollem Umfang nachgehen, sind in Kurzarbeit oder haben wegen ausbleibender Aufträge gravierende Einkommenseinbußen.

Um Familien mit kleinen Einkommen zu unterstützen, hat das Bundesfamilienministerium deshalb einen Notfall-KiZ gestartet. 

Für den Notfall-KiZ wird der Berechnungszeitraum deutlich verkürzt. Familien, die ab dem 1. April einen Antrag auf den KiZ stellen, müssen nicht mehr das Einkommen der letzten sechs Monate nachweisen, sondern nur das des letzten Monats vor der Antragstellung. 

Die Regelungen zum Notfall-KiZ sollen als Teil eines Sozialschutz-Paketes bis zum 29. März in Kraft treten. Gelten soll die Regelung befristet bis zum 30. September 2020.


17.03.2020

Informationen zur Corona-Krise

 

Liebe Familienfreunde,

 

die Auswirkungen der Corona-Pandemie erreichen nach und nach jeden von uns, insbesondere mit den kommenden Schul- und Kitaschließungen. Diese sind nötig, aber sie werden einen Einschnitt in den Alltag vieler Familien bedeuten. Ziel muss es aber sein, Sozialkontakte zu minimieren und vor allem die Älteren und mehr gefährdeten in den Familien zu schützen.

 

Alle offiziellen Informationen finden Sie auf den Seiten der zuständigen Ministerien:

 

https://www.sms.sachsen.de/coronavirus.html

https://www.bildung.sachsen.de/

https://www.smwa.sachsen.de/4358.html

 

Hilfsangebote unter unter Team Sachsen - eine Initiative der sächsischen Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst in Kooperation mit dem Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.

 

Weitere hilfreiche Informationen für Familien finden Sie hier.

 

Die Mitarbeiter sind ab sofort im Homeoffice aber weiterhin für Sie erreichbar unter familie@dfv-sachsen.de.

 

Wir wünschen Ihnen allen, dass Sie und Ihre Lieben gesund bleiben – und vielleicht aus dem unfreiwilligen Mehr an Familienzeit einen Nutzen für die Familie ziehen können.


08.03.2020


FABISAX Die Familiendatenbank Sachsen

Die Familiendatenbank FABISAX wurde am 6.02.2020 der Öffentlichkeit vorgestellt. Unter www.fabisax.sachsen.de sind Angebote der Familienbildung in einer zentralen Internetplattform zu finden.

Sozialministerin Petra Köpping hat das Portal FABISAX, die Datenbank für die Onlinesuche nach Familienbildungs- und Familienberatungsangeboten, im Rahmen eines Pressegesprächs in dem AWO Schwangeren- und Familienzentrum »Neues Leben« in Dresden, vorgestellt und freigeschaltet.

In der Datenbank finden sich Angebote für alle Altersgruppen und Familienkonstellationen ein ganz Sachsen. Über 200 sächsische Anbieter von Familienbildung haben sich schon registriert und tragen laufend ihre Angebote ein.

Die eaf Sachsen hat als zuständiger Projektträger mit einem Redaktionsteam die Kontakte zu den Anbietern hergestellt, unterstützt bei der Einstellung der Angebote und sorgt dafür, dass die Angebote laufend aktualisiert werden.  


24.02.2020

KiZ - Der Zuschlag zum Kindergeld, jetzt auch online

Der Kinderzuschlag ist jetzt auch online zu beantragen. Mit der interaktiven Video-Anwendung KiZ-Lotse können Sie ermitteln, ob Sie Anspruch auf Kinderzuschlag haben.