Themen, Impulse und Projekte
Im Januar 2026 diskutierten sächsische Familienverbände mit Staatsministerin Regina Kraushaar über drängende Herausforderungen: steigende Mieten in Städten, Leerstand auf dem Land, Lücken im Nahverkehr und die Zukunft ländlicher Regionen. Die LAGF fordert mehr Investitionen in familiengerechten Wohnraum, einheitliche Nahverkehrstarife und bessere Infrastruktur im ländlichen Raum. Beide Seiten vereinbarten, den Dialog fortzusetzen und konkrete Lösungen für bezahlbares Wohnen, Mobilität und lebenswerte Dörfer zu erarbeiten. Die Gespräche zeigen: Familien brauchen jetzt politische Unterstützung für faire Lebensbedingungen in Stadt und Land.
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Ab 2026 übernimmt der Familienbund der Katholiken Sachsen die Federführung der Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände (LAGF) Sachsen. Die LAGF bündelt die Interessen sächsischer Familien, um deren Leistungen sichtbar zu machen, soziale Teilhabe zu stärken und familienpolitische Anliegen zu vertreten. Die bisherige Federführung lag beim SHIA e.V., dem Dank für die gute Zusammenarbeit ausgesprochen wird.
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Die „Familie. Freistaat. Faire Chancen. 2030“-Agenda setzt auf gerechte Teilhabe, verlässliche Strukturen und familiengerechte Rahmenbedingungen in Sachsen. Priorisiert werden Arbeit, Wohnen, Bildung und Lebensqualität. Akteure aus Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft entwickeln gemeinsam Strategien für soziale Infrastruktur, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie barrierefreie Angebote – für ein zukunftsfähiges Sachsen.
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Auf der Fachtagung „Familie. Freistaat. Faire Chancen.“ diskutierten Politik, Wissenschaft und Praxis über nachhaltige Familienpolitik in Sachsen. Im Fokus: gerechte Teilhabe für Kinder, Jugendliche und Eltern. In offenen Formaten entstanden konkrete Vereinbarungen für die Zukunft. Die Ergebnisse und Dokumente stehen als PDF bereit – ein wichtiger Schritt für familienfreundliche Strukturen im Freistaat.
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Am 4. Juni 2025 trafen sich die Mitgliedsverbände der LAGF mit Staatsministerin Petra Köpping zum familienpolitischen Austausch. Im Fokus: bessere Bedingungen für Alleinerziehende, Familien und junge Menschen in Sachsen. Themen waren Kita-Plätze, Wohnraum, Mobilität, Gesundheitsförderung und finanzielle Unterstützung. Die Verbände und das Ministerium erarbeiten konkrete Lösungen, um Familien im ländlichen und städtischen Raum faire Chancen zu bieten. Die Ergebnisse fließen in die sächsische Familienpolitik bis 2030 ein. Ziel ist, Lebensqualität und Teilhabe für alle Familienformen zu stärken – unabhängig von Einkommen oder Wohnort.
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Im Sächsischen Landtag trafen sich Vertreterinnen der LAGF-Mitgliedsverbände mit Politikerinnen von SPD, DIE LINKE und CDU. Im Mittelpunkt standen die Themen Familienbildung, Kita-Betreuung, Schule, Hort, der Landesaktionsplan für Alleinerziehende, Generationengerechtigkeit und die Weiterentwicklung des Sächsischen Familienpasses. Die Gespräche fanden im Rahmen der laufenden Haushaltsverhandlungen statt und zielten darauf ab, die Anliegen der Familienverbände direkt in die politische Diskussion einzubringen. Die Ergebnisse sollen die Familienpolitik in Sachsen nachhaltig verbessern.
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Der Doppelhaushalt 2025/26 in Sachsen steht vor entscheidenden Weichenstellungen für Familien, Kinder und ältere Angehörige. Vereine, Verbände und die LAGF warnen: Ohne ausreichende Finanzierung familienpolitischer Leistungen drohen soziale Ungleichheit und mangelnde Chancen. Die Forderungen an die Politik sind klar: Bildung, Wohnraum und Mobilität im ländlichen Raum müssen Priorität erhalten. Hier erfahren Sie, warum jetzt gehandelt werden muss – für faire Chancen und starken Zusammenhalt im Freistaat.
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Die Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (eaf) bietet 2026 aktuelle Videoformate zu familienpolitischen Themen. In den Formaten „Debatte“ und „Familienmagazin“ diskutieren Akteur:innen aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft über Herausforderungen und Lösungen für Familien. Die Videos stehen auf YouTube zur Verfügung und richten sich an Familien, Multiplikator:innen und politische Entscheidende. Die Inhalte fördern den Austausch und bieten praxisnahe Einblicke in die Familienpolitik.
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Der Deutsche Familienverband Sachsen zeigt in einer dreiteiligen Videoreihe, warum Väter für die Entwicklung von Kindern so wichtig sind. Die Kurzformate beleuchten das sich wandelnde Rollenbild von Vätern, stellen Anlaufstellen in Sachsen vor und bieten praktische Hilfestellungen. Die Videos richten sich an Familien, Multiplikatoren und politische Entscheidungsträger, die sich für eine moderne Familienpolitik engagieren. Die Reihe steht auf dem YouTube-Kanal der LAGF zum Teilen und Diskutieren bereit.
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Der Landesfamilienverband SHIA e.V. Sachsen erklärt in einem neuen Video, wie Bürgergeldbescheide richtig gelesen werden. Zusammen mit Rechtsanwalt Jens Müller werden alle wichtigen Punkte verständlich aufbereitet. Das Angebot richtet sich besonders an Alleinerziehende und Familien, die sich im Dschungel der Behördensprache zurechtfinden müssen. Praktische Hilfestellung, klare Sprache und konkrete Beispiele machen das Thema für alle zugänglich. Ideal für Betroffene, Beratungsstellen und politische Akteure, die Familien im Alltag unterstützen wollen.
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Der 25. Sächsische Familientag in Brandis bot am 17. August 2024 ein buntes Programm für Familien: Informationsstände, Spiele und direkte Gespräche mit Politik und Verwaltung. Die Landesarbeitsgemeinschaft für Familien im Freistaat Sachsen präsentierte Umfragen und Aktionen. Der Tag förderte den Austausch zwischen Eltern, Unterstützern und Entscheidungsträgern. Ein Videobericht von Muldental TV dokumentiert die Highlights. Die Veranstaltung zeigt, wie Familienpolitik in Sachsen lebendig wird und Anliegen aller Generationen Gehör verschafft.
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Am 19. Juni 2024 diskutierten Vertreter:innen der sächsischen Politik mit Familien über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze. Im Fokus: Wohnraum, Mobilität im ländlichen Raum, faire Chancen für alle Familien und die Finanzierung von Familienleistungen. Die Veranstaltung bot Einblicke in die familienpolitischen Positionen der Parteien und zeigte auf, wie Sachsen Familien bis 2026 unterstützen will. Ideal für Familien, Multiplikatoren und politische Entscheidungs-träger:innen.
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Der Sächsische Landesbeirat für Familien fordert von der nächsten Staatsregierung konkrete Schritte: bezahlbarer Wohnraum, flexible Arbeitszeitmodelle, eine Schule ohne Überlastung und eine Familienpolitik, die Vielfalt und Chancengerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt. Die Forderungen zielen darauf ab, dass kein Kind in prekären Verhältnissen aufwächst und alle Familienformen Unterstützung erhalten. Beschlossen 2024, relevant für die Landtagswahl und darüber hinaus.
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Die Kindergrundsicherung soll Familien finanziell entlasten. Doch wie sieht die Umsetzung in Sachsen aus? Die LAGF beleuchtet Chancen und Herausforderungen, spricht mit Expert:innen und Politiker:innen und zeigt, was sich für Familien konkret ändern könnte. Klare Fakten, verständlich aufbereitet – für Eltern, Multiplikator:innen und politische Entscheidungsprozesse.
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Am 4. Dezember 2026 veranstaltet die LAGF Sachsen mit der eaf Sachsen eine digitale Diskussionsrunde zur Kindergrundsicherung. Experten wie René Wendt (BMFSFJ) und Paula Wenning (Kinderschutzbund) erörtern, wie das Modell Familien in Sachsen entlasten kann. Ziel ist es, Chancen und Umsetzungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Veranstaltung richtet sich an Familien, Multiplikatoren und politische Entscheidungsträger, die sich für faire Lebensbedingungen und soziale Gerechtigkeit einsetzen.
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Am 17.11.2023 diskutierten Expert:innen im Demografischen Salon Dresden die ifo-Studie zu Faktoren von Kinderlosigkeit und Kinderreichtum in Ostdeutschland. Katharina Heisig, Erstautorin, stellte zentrale Ergebnisse vor. Veranstalter waren der Deutsche Familienverband Sachsen und das Centrum für Demografie und Diversität. Die Studie analysiert subjektive Gründe für Familienplanung und zeigt Handlungsfelder für Politik und Gesellschaft auf. Ziel: Familien in Sachsen besser verstehen und unterstützen.
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Am 26. August 2026 präsentierte sich die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände (LAGF) auf dem Sächsischen Familientag in Coswig. Mit einem gemeinsamen Stand, Spielangeboten und Informationsmaterial lockte der Tag zahlreiche Familien an. Auch Ministerpräsident Michael Kretschmer und Staatssekretärin Dagmar Neukirch besuchten den Stand. Die Resonanz zeigte: Familienthemen sind aktuell und der Austausch mit Politik und Verbänden wird gesucht. Alle Materialien waren schnell vergriffen, doch die Eindrücke und neuen Ideen bleiben.
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In Sachsen engagieren sich vier zentrale Familienverbände für die Belange von Eltern, Alleinerziehenden und Kindern. Der Familienbund der Katholiken, die Evangelische Aktionsgemeinschaft für Familienfragen (eaf), SHIA e.V. (für Alleinerziehende) und der Deutsche Familienverband bieten Beratung, Vernetzung und politische Interessenvertretung. Ihre Arbeit wird durch Landesmittel gefördert und richtet sich an Familien in urbanen wie ländlichen Räumen. Die Verbände stellen sich vor – mit klaren Zielen: faire Chancen, praktische Hilfe und starke Lobbyarbeit für Familien in Sachsen.
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Aktuelle Studien zeigen: Alleinerziehende in Sachsen stehen vor besonderen Herausforderungen – von finanziellen Belastungen bis zu fehlender Infrastruktur. Die Bertelsmann-Studie „Alleinerziehende unter Druck“ (2021) und regionale Erhebungen der HTWK Leipzig analysieren die Situation. Welche Lösungsansätze gibt es? Und wie können Politik, Kommunen und Verbände gezielt unterstützen? Eine Übersicht zu Forschungsergebnissen, Handlungsempfehlungen und Praxisbeispielen für Familien, Multiplikatoren und Entscheidungsträger.
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Am 20. April 2023 trafen sich Vertreter*innen sächsischer Familienverbände mit Staatsministerin Petra Köpping im Dresdner Sozialministerium. Im Fokus: aktuelle Herausforderungen der Familienpolitik. Die eaf Sachsen organisierte das Gespräch als federführender Verband der LAGF. Teilnehmende Verbände wie SHIA e.V., der Deutsche Familienverband und der Familienbund der Katholiken diskutierten offen und lösungsorientiert. Ziel war es, konkrete Bedarfe von Familien in Sachsen zu benennen und politische Handlungsmöglichkeiten zu erörtern. Das Gespräch stand für einen konstruktiven Austausch zwischen Zivilgesellschaft und Politik.
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Am 14. März 2022 diskutieren Familienverbände und der Sächsische Kultusminister Christian Piwarz über die Folgen von Corona und Ukraine-Krieg für Schulen und Kitas. Im Fokus: Digitalisierung, Stärkung von Kindern und Jugendlichen sowie der Umgang mit Geflüchteten. Der digitale Austausch ist offen für Familien und Verbände – mit Input, Fragen und vier thematischen Blöcken. Ein Ergebnis des 1. Sächsischen Familiengipfels 2021.
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Die sächsischen Familienverbände rufen zum Impfen auf: Nur mit höherer Impfquote lassen sich Kita- und Schulschließungen vermeiden. Kinder sind besonders von Long Covid und Pandemiefolgen betroffen. Jede Impfung schützt Familien, entlastet Krankenhäuser und ermöglicht ein normales Leben. Solidarität und Eigenverantwortung sind jetzt gefragt. Aktuelle Infos und Impfmöglichkeiten unter drksachsen.de/impfaktionen.html.
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Der 1. Sächsische Familiengipfel brachte Familien, Politik und Verbände zusammen. Im Fokus: Erfahrungen aus der Corona-Krise, konkrete Forderungen an die Landespolitik und die Frage, wie Familien in Sachsen besser unterstützt werden können. Mit dabei: Staatsministerin Petra Köpping, Ministerpräsident Michael Kretschmer und ein interaktiver Livestream mit Chat-Beteiligung. Die Ergebnisse fließen in die künftige Familienpolitik ein.
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Am 14. Juli 2021 diskutierten sächsische Spitzenkandidat:innen der Bundestagswahl über die Frage: Ist Familiengerechtigkeit in der Politik ein hehrer Wunsch oder ein konkretes Ziel? Im Fokus standen zentrale Themen wie Steuer- und Rentengerechtigkeit, Sozialversicherung, Gesundheitsvorsorge sowie die Gleichbehandlung aller Familienformen. Die Online-Veranstaltung bot Familien, Multiplikator:innen und politischen Verantwortlichen die Möglichkeit, Positionen zu vergleichen und Forderungen für eine familienfreundliche Politik zu formulieren. Die Diskussion wurde durch thematische Videobeiträge vorbereitet und bleibt als Aufzeichnung verfügbar.
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Das Positionspapier von LAGF Sachsen und LER Sachsen analysiert die Folgen der Corona-Pandemie für Familien. Im Fokus stehen Herausforderungen wie Homeschooling, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie finanzielle Belastungen. Es zeigt auf, wie Familien, Schulen und Politik gemeinsam Lösungen entwickeln können, um die Zeit nach dem Lockdown erfolgreich zu gestalten. Ziel ist es, die unterstützende Rolle der Familie für Bildungserfolge zu stärken und konkrete Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten.
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Die Corona-Pandemie belastet Familien in Sachsen massiv: Homeschooling, Homeoffice und finanzielle Sorgen prägen den Alltag. Der Landeselternrat und Familienverbände fordern in einem gemeinsamen Positionspapier gezielte Unterstützung für die Zeit nach dem Lockdown. Schulen und Familien müssen gemeinsam gestärkt werden, um Bildungserfolge zu sichern und langfristige Folgen abzufedern. Das Papier zeigt konkrete Handlungsfelder auf.
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Die sächsischen Familienverbände fordern, Familien im Lockdown gezielt zu entlasten. Sie betonen die Notwendigkeit digitaler Infrastruktur, systemrelevanter Kinderbetreuung und finanzieller Unterstützung – besonders für Alleinerziehende und Familien im ländlichen Raum. Die Verbände warnen vor Kürzungen in familienunterstützenden Bereichen und plädieren für langfristige Perspektiven. Ihre Forderungen umfassen den Ausbau digitaler Angebote, die Anerkennung von Alleinerziehenden als systemrelevant und die Bereitstellung von Endgeräten für bedürftige Haushalte. Die Pandemie zeigt: Familien brauchen jetzt und in Zukunft faire Chancen und gezielte Förderung.
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Der Landesbeirat für die Belange von Familien in Sachsen analysiert die Folgen des ersten Lockdowns 2020 und benennt vier zentrale Aspekte, die bei künftigen Maßnahmen berücksichtigt werden müssen. Familien, Alleinerziehende und Kinder waren besonders belastet – durch Schulschließungen, Arbeitsplatzängste und fehlende Beratungsangebote. Der Beirat fordert, ihre Bedürfnisse in zukünftigen Entscheidungen priorisiert zu behandeln und bietet Expertise sowie Netzwerke an. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die Familien in Krisenzeiten gezielt entlasten.
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Krisen wie Pandemien belasten Familien und erhöhen das Risiko von Kindeswohlgefährdung. Experten zeigen, wie Eltern und Fachkräfte Kinder schützen, frühzeitig Warnsignale erkennen und Unterstützung organisieren. Mit Praxisbeispielen aus Medizin und Pädagogik – für mehr Sicherheit und Resilienz. Die Vorträge des Themenherbstes „Starke Familien“ bieten konkrete Lösungen für Familien, Multiplikatoren und Politik.
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Der Themenherbst von SHIA e.V. richtet den Fokus auf Alleinerziehende in der Coronakrise. In Dialogformaten tauschen sich Fachpersonen, Betroffene und Politiker:innen aus: Wo liegen die größten Herausforderungen? Welche Unterstützung brauchen Familien jetzt? Ziel ist es, konkrete Lösungen zu entwickeln – für mehr Solidarität und faire Chancen. Die Veranstaltung verbindet Praxiswissen mit politischer Verantwortung und zeigt: Niemand soll allein gelassen werden.
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Der Familienverband der Katholiken präsentiert sein Social-Media-Programm für Familien. Das Projekt „Du sag mal“ zeigt, wie Familien mit KESS (Kooperation, Ermutigung, Soziales, Selbstvertrauen) durch Krisen navigieren. Ziel ist es, Familienbildung digital zu stärken und praktische Unterstützung im Alltag zu bieten. Ideal für Familien, Multiplikatoren und politische Akteure, die nach innovativen Lösungen suchen.
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Der Themenherbst „Vielfalt der Familienformen als politische Leitidee“ beleuchtet aktuelle Lebensrealitäten in Sachsen. Expert:innen wie Prof. Nina Weimann-Sandig analysieren den Ist-Stand und Perspektiven. Jugendliche teilen ihre Visionen für die Zukunft, während Familien selbst ihre Bedürfnisse und Erfahrungen in der Krise schildern. Die Veranstaltung verbindet Wissenschaft, Praxis und Politik – für eine Familienpolitik, die Vielfalt als Stärke begreift und konkrete Lösungen entwickelt.
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Der Themenherbst 2020 der LAGF Sachsen widmet sich der Frage: „Familie in den 2020ern – Krise oder Aufbruch?“ Mit einem Grußwort von Staatsministerin Petra Köpping und einem Fachvortrag von Dr. Frank Meyer (TU Dresden) zu „Familie, Mobilität und Peripherie“ werden aktuelle Wissenslücken und Entwicklungen familiärer Beziehungen im ländlichen Raum beleuchtet. Die Veranstaltung richtet sich an Familien, Fachkräfte und politische Entscheidungsträger, die sich für zukunftsweisende Familienpolitik in Sachsen interessieren.
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Im „Themenherbst – Familien in Sachsen“ stellt die LAGF Fragen an familien- und bildungspolitische Sprecher:innen. Die Video-Antworten zeigen, wie der Freistaat auf Herausforderungen durch die Corona-Pandemie reagiert und Familien konkret unterstützt. Ziel ist es, politische Entscheidungen transparent zu machen und Familien eine Stimme zu geben. Die Videos sind ab dem 16.09.2020 auf dem LAGF-YouTube-Kanal verfügbar – informativ für Familien, Multiplikator:innen und politische Akteur:innen.
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Vom 9. September bis 14. Oktober 2020 veranstaltet die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände Sachsen (LAGF) den Themenherbst „Familie in den 2020ern – Krise oder Aufbruch?“. In sechs Online-Veranstaltungen diskutieren Expert:innen, Politiker:innen und Familien über Mobilität, Vielfalt, Social Media, Alleinerziehende und Krisenbewältigung. Die Beiträge sind auf dem YouTube-Kanal der LAGF abrufbar. Ziel ist es, aktuelle Herausforderungen von Familien in Sachsen zu beleuchten und Lösungsansätze zu entwickeln. Die Veranstaltungen richten sich an Familien, Multiplikator:innen und politische Entscheidungsträger:innen.
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Im Themenherbst 2026 befragen sächsische Familienverbände die Landtagspolitik zu zentralen Fragen: Wie werden Familienformen unterstützt? Welche Maßnahmen gibt es zu Mobilität, Landeserziehungsgeld und Corona-Folgen? Die Diskussion umfasst auch Familiengerechtigkeit, Abwanderung und die Stärkung von Beratungsangeboten. Ziel ist, politische Antworten und konkrete Pläne für Familien im Freistaat transparent zu machen.
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Die Corona-Krise stellt Familien vor besondere Herausforderungen: Schul- und Kitaschließungen, Schutz der Risikogruppen und Alltagsbewältigung. Hier finden Sie offizielle Informationen der sächsischen Ministerien, praktische Hilfsangebote und Kontakte für Unterstützung. Ziel ist es, Sozialkontakte zu minimieren und Familien in dieser Zeit zu stärken.
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FABISAX ist Sachsens offizielle Datenbank für Familienbildung und -beratung. Seit 2020 bietet die Plattform über 200 Anbieter und deren Angebote für alle Altersgruppen und Familienformen – zentral, aktuell und kostenlos. Die eaf Sachsen koordiniert als Projektträger die Einträge und sorgt für laufende Aktualisierungen. Ideal für Familien, Multiplikatoren und politische Akteure, die sich über Unterstützungsmöglichkeiten in Sachsen informieren möchten.
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In Sachsen steigt das Armutsrisiko mit jedem Kind – besonders für Alleinerziehende. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände (LAGF) diskutiert mit Politiker:innen, wie Familien besser unterstützt werden können. Ziel: Finanzielle Sicherheit und faire Chancen für alle. Das Forum bietet Raum für Lösungsansätze und politische Verantwortung. Familien, Multiplikatoren und Politiker:innen sind eingeladen, gemeinsam Perspektiven zu entwickeln.
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Die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände (LAGF) präsentierte sich beim Sächsischen Familientag 2026 in Wurzen mit einem Informationsstand. Familien erhielten Einblicke in aktuelle Projekte, Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten. Der Familientag bot Raum für Austausch, Vernetzung und praktische Tipps für den Alltag. Die LAGF stärkt damit ihre Rolle als zentrale Anlaufstelle für Familien im Freistaat Sachsen. Ideal für Familien, Multiplikatoren und politische Entscheidungsträger, die sich über familienrelevante Themen informieren möchten.
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Beim 23. Sächsischen Familientag 2019 in Wurzen stand die Familie im Mittelpunkt. Die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände (LAGF) präsentierte sich mit einem Infostand. Ministerpräsident Michael Kretschmer und Familienministerin Barbara Klepsch eröffneten die Veranstaltung gemeinsam mit Wurzens Oberbürgermeister Jörg Röglin. Im Fokus: Gemeinschaft, Austausch und die Vielfalt des Familienlebens. Der Freistaat Sachsen unterstreicht damit seine Unterstützung für Familien in allen Lebenslagen.
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Der Deutsche Familienverband Sachsen fördert familienfreundliche Kommunen durch Fachtage, Leitfäden und Vernetzung. Seit 2016 unterstützt er sächsische Städte und Gemeinden bei der Umsetzung von Maßnahmen für mehr Lebensqualität. Ziel ist, Familienfreundlichkeit als Querschnittsaufgabe in der Kommunalpolitik zu verankern. Der Fachtag „Familien. Stärken. Kommunen.“ bietet Raum für Austausch und Praxisbeispiele.
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Der Fachtag „Was leistet Familienbildung in der Region?“ (27.11.2018, Dresden) präsentiert Ergebnisse regionaler Gespräche und diskutiert konkrete Maßnahmen für Sachsen. Expertenvorträge zu Bildungssystem, Generationen-Dialog und europäischer Perspektive ergänzen Workshops zu Themen wie Digitalisierung, Inklusion und ländlicher Raum. Zielgruppe: Fachkräfte, Ehrenamtliche und Interessierte. Gefördert vom Sächsischen Sozialministerium. Die eaf Sachsen stärkt Familien durch Vernetzung von Politik, Gesellschaft und Kirche.
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Seit Oktober 2018 können Eltern in Sachsen Elterngeld digital beantragen. Ein interaktiver Antragsassistent führt durch alle Schritte, reduziert Fehler und spart Zeit. Nach dem Ausfüllen wird der Antrag ausgedruckt, unterschrieben und per Post eingereicht. Das Pilotprojekt zeigt, wie moderne Verwaltung Familien entlastet und digitale Prozesse im Freistaat vorantreibt. Ideal für junge Eltern, die Bürokratie einfach und zeitsparend erledigen wollen.
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Das Brückenteilzeitgesetz wurde ohne familienfreundliche Regelungen beschlossen. Der Familienbund der Katholiken kritisiert, dass wichtige Motive wie Pflege oder Kindererziehung nicht priorisiert werden. Besonders Mütter in kleinen und mittleren Unternehmen profitieren kaum. Gefordert wird ein soziales Teilzeitgesetz, das die Zeitsouveränität aller Beschäftigten stärkt – vor allem für Eltern in der „Sandwich-Position“. Familien leisten als Pflegedienstleister Nr. 1 einen zentralen Beitrag für die Gesellschaft. Die Wirtschaft muss Innovationen für bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorantreiben.
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Der Deutsche Familienverband fordert, Provider zur Installation kostenloser Netzwerkfilter zu verpflichten, um Kinder und Jugendliche wirksam vor jugendgefährdenden Inhalten zu schützen. Bisherige Lösungen wie vorinstallierte Schutzsoftware auf Endgeräten reichen nicht aus: Sie sind oft umgehbar oder schwer zu handhaben. Großbritannien zeigt, wie ein erfolgreiches Modell aussehen kann. Ziel ist, sichere digitale Räume zu schaffen und Eltern in der Medienerziehung zu unterstützen. Die Initiative richtet sich an Familien, Politik und Multiplikatoren, um den Jugendmedienschutz im 21. Jahrhundert zukunftsfähig zu gestalten.
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Der Deutsche Familienverband (DFV) analysiert die Wahlprogramme der fünf Bundestagsparteien 2017. Im Fokus: Wie stärken sie Familien, fördern Kinderwünsche und sichern die Zukunft? Die Bewertung orientiert sich an Subsidiarität, Gerechtigkeit, Wahlfreiheit und Sozialstaatsprinzip. Keine Partei überzeugt vollständig, doch die Unterschiede sind deutlich. Wichtige Orientierung für Familien, Multiplikatoren und politische Entscheidungen.
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Die Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände Sachsen (LAGF) ruft alle Wahlberechtigten auf, am 22.02.2026 wählen zu gehen. Markus Kremser (Familienbund der Katholiken) betont: Jede Stimme stärkt die Legitimität der künftigen Entscheidungsträger – besonders in der Familienpolitik. Hohe Wahlbeteiligung sichert stabile Mandate für Verantwortliche, die das Gemeinwesen gestalten. Familienverbände fordern, die unterschiedlichen Parteikonzepten kritisch zu prüfen und bewusst abzustimmen. Ziel: Familienfreundliche Politik aktiv mitgestalten.
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Der Familienbund der Katholiken befragt Parteien zu ihren familienpolitischen Konzepten. Die Antworten zu Eheförderung, Steuern, Bildung, sozialer Sicherung und Zeitpolitik werden übersichtlich gegenübergestellt. Die Synopse bietet Familien, Multiplikatoren und Politik eine klare Orientierungshilfe. Die Ergebnisse sind in der Zeitschrift „Stimme der Familie“ nachlesbar.
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Das „Infotool Familie“ des Bundesfamilienministeriums hilft Eltern und Familien, passende Förderungen und Leistungen zu entdecken. Mit wenigen Angaben zeigt das digitale Tool, welche Unterstützung möglich ist und wo sie beantragt wird. Das Angebot wird regelmäßig aktualisiert und ist für alle Familien zugänglich. Ideal für Familien, Multiplikatoren und politische Akteure, die sich für faire Chancen und praktische Hilfen einsetzen.
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Die SHIA Sachsen veröffentlicht die Positionen der Bundestagskandidaten zu den Herausforderungen von Alleinerziehenden. Die Antworten auf die Wahlprüfsteine zeigen: Die Lösungsansätze sind vielfältig. Familien können sich informieren und gezielt ihre Stimme nutzen, um Verbesserungen für sich und ihre Kinder zu fordern. Persönliche Gespräche mit Abgeordneten und Kandidat:innen – auch mit Kindern – werden empfohlen, um die eigenen Anliegen direkt zu platzieren.
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Die eaf Sachsen startete 2017 eine ungewöhnliche Kampagne zur Bundestagswahl: 50.000 Chips in Einkaufswagen erinnerten an die Bedeutung der Wahlbeteiligung. Die Aktion verband christliche Werte mit politischer Teilhabe und lud Bürger ein, online ihre Gründe für „wählerisch sein“ zu teilen. Ziel war es, Familien und junge Erwachsene zu motivieren, ihr Wahlrecht bewusst zu nutzen. Die Kampagne wurde von Kirchenvertretern und Bildungsakteuren getragen und setzte auf kreative, niedrigschwellige Kommunikation.
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Der VAMV Landesverband Sachsen, ein zentraler Ansprechpartner für alleinerziehende Mütter und Väter, löste sich 2017 auf. Die Entscheidung fiel auf der Mitgliederversammlung am 20. Mai 2017, die Auflösung trat zum 31. Mai 2017 in Kraft. Damit endete auch die Mitgliedschaft in der Landesarbeitsgemeinschaft der Familienverbände (LAGF) Sachsen. Die ehemalige Vorsitzende Saskia Reiml dankte für die jahrelange Zusammenarbeit und betonte die Bedeutung der Vertretung von Familieninteressen in Sachsen. Die Auflösung hinterlässt Fragen zur Unterstützung von Alleinerziehenden und zur Familienpolitik im Freistaat.
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Der Kinderzuschlag (KiZ) unterstützt Familien, deren Einkommen für sich selbst reicht, aber nicht für die ganze Familie ausreicht. Er kann bis zu 250 € pro Kind und Monat betragen. Ziel ist es, Armutsrisiken zu mindern und Familien finanziell zu entlasten. Der Zuschlag ist eine wichtige Ergänzung zum Kindergeld und wird vom Bund gefördert. Erklärfilme und Beratungsangebote helfen bei der Beantragung. KiZ ist ein zentrales Instrument der Familienpolitik, um faire Chancen für alle Kinder zu schaffen.
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Der Freistaat Sachsen fördert auch 2026 Familienurlaub für einkommensschwache Haushalte. Gefördert werden Erholungsaufenthalte in anerkannten Familienferienstätten. Die Höhe des Zuschusses hängt vom Nettoeinkommen ab und kann bis zu 1.000 € betragen. Ziel ist die Stärkung der Familiengemeinschaft und Gesundheit. Antragsberechtigt sind Familien mit niedrigem Einkommen. Alle Infos zu Voraussetzungen, Antragsverfahren und Förderstellen gibt es hier.
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In Sachsen erhalten Familien ab dem 3. Kind (Geburten seit 2015) das Landeserziehungsgeld einkommensunabhängig. Das Angebot unterstützt Eltern bei der Finanzierung und Planung der Elternzeit. Ergänzend bieten Familienzentren und Beratungsstellen individuelle Hilfe zur optimalen Gestaltung der Familienphase. Die Regelung stärkt gezielt größere Familien und fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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